Seit über 40 Jahren Pionier von PDEA®-Erdanker-Systemen (Percussion Driven Earth Anchors)

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Penton Hook Marina, Chertsey – England

Flag of the United States

Projektspezifikation

Eine steile Uferböschung im Yachthafen „Penton Hook“ litt unter Stabilitäts- und Erosionsproblemen. Um die Widerstandsfähigkeit der Böschung gegen Flutung & Wellenschlag der Boote nicht zu beeinträchtigen und die angrenzenden Zugangswege zu schützen, wurde eine Böschungssicherungen mit Erdankern in Betracht gezogen.

Lösung

Um die Stabilität der bewachsenen Uferböschung langfristig zu gewährleisten, wurde über eine Sanierung durch unästhetische Spundwände nachgedacht. Allerdings wurde von unserem Geo-Team ein weiterer Designvorschlag unter Verwendung von Platipus ARGS® ausgearbeitet. Auch wurde dieser umweltfreundlichere, ins Landschaftsbild passende Ansatz vom Kunden und seinem beratenden Ingenieur bevorzugt. Im ersten Schritt erfolgter ein gründlicher Rückschnitt der Ufer- & Böschungsvegetation. Um die Lasten der Erdanker-Systeme gleichmäßig über die Böschungsfläche zu verteilen, wurde für die Böschungssicherung ein umweltfreundliches Steinschlagnetz auf den vorbereiteten Flächen ausgelegt und oberhalb der Böschung in einem Graben sicher fixiert. Die PDEA®-Erdanker wurden darauf durch das Schutznetz geführt und entsprechend installiert sowie verriegelt. Jeder einzelne Erdanker wurde auf seine erforderliche Last nachweislich überprüft, bevor dieser mit einer Edelstahlplatte und einer speziellen Spannhülse gesichert wurde. Somit wurde gewährleistet, dass die Last sich auf das eng profilierte Schutznetz überträgt. Es wurde mit großer Sorgfalt darauf geachtet, dass nach Abschluss der Arbeiten die Basis für eine neue Ufervegetation wieder hergestellt wurde. So wurden die Schutzmatten abschließend mit Erdreich bedeckt um eine stressfreie Entwicklung der Vegetation im Uferbereich zu unterstützten. Auch war die Neubegrünung auf der Böschung ein wesentlicher Bestandteil der Arbeiten, um das Anwachsen von Brombeersträuchern, Weiden und anderen unerwünschten Pflanzen zu verhindern. So wurde die gesamte Fläche mit einer speziellen Grasmischung neu besät, um eine gesunde Grasnarbe zu schaffen.

Durchschnittlich konnten so jeden Tag 130 Erdanker gesetzt werden, dies war deutlich mehr als ursprünglich angenommen.

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